Vorsorge/Zähne

Zähne sind Störfelder

Viele Zahnärzte schicken ihre Patienten zur Therapeutin Ellen Krause, damit ein Zahnherd, der sich nicht eindeutig deuten lässt, abgeklärt werden kann. Mittels Elektroakupunktur nach Dr. Voll wird ermittelt, ob der Zahn erkrankt ist oder eine Störwirkung aus dem Körper übertragen wird. Oft sind Zahnschmerzen Hinweise auf Erkrankungen ganz anderer Art. Auch die Materialien die bei einer Behandlung durch den Zahnarzt benutzt werden, sollten – vorVorsorge Zaehne allem bei Allergikern - vorher auf Verträglichkeit getestet werden. Sogar eine einfache Vollprothese oder eine einfache Füllung sollte im Vorfeld getestet werden, denn jede Charge von Materialien die Zahnärzte einsetzen, so konnte die Therapeutin Ellen Krause testen und beobachten, variiert hinsichtlich der Materialzusammensetzung.
Ellen Krause beschäftigt sich seit fast 20 Jahren mit dem Spezialgebiet der Zähne und des Zahnersatzes. Der Testbefund kann sofort vom Zahnarzt und dessen Labor umgesetzt werden. Auch das große Thema Implantate sollte individuell abgeklärt werden. Eine entsprechende Begleittherapie nach dem Einsatz der Implantate in den Kiefer unterstützt den Heilungsprozess.
So mancher Zahnersatz oder manche Zahnfüllung hat bekanntlich zu Vergiftungen des Körpers geführt. Ellen Krause hat es sich zur Aufgabe gemacht, umweltbedingte Erkrankungen rechtzeitig zu erkennen. Oft handelt es sich um Quecksilber und Palladiumbelastungen. Deshalb werden Mundströme und Materialien, durch Messungen nach der Elektroakupunkturmethode von Dr. Voll, für jeden Patienten individuell untersucht. Die Ausleitung giftiger Stoffe wird mit entsprechenden Komplexmitteln oder Bioresonanztherapie durchgeführt.
Darüber hinaus können Zahnstörfelder Ursachen von verschiedenen Krankheiten sein, wie bereits angesprochen wurde. Diese Erkrankungen gehen nicht immer mit akuten Zahnschmerzen einher. Der Therapeutin Ellen Krause ist es im Rahmen des Screenings und der Vorsorge sehr wichtig, ihre Patienten auf diese komplexen Zusammenhänge hin, gründlich zu untersuchen. Oft ist der Auslöser für Herz- und Gelenkerkrankungen eine schlummernde chronische Kieferostitis. In Anlehnung an die Ausführungen von Herrn Dr. Johann Lechner (www.dr-lechner.de) aus München möchte die Therapeutin auf folgendes hinweisen.
Dr. Lechner aus München erörtert die Frage, ob gegen Herzerkrankungen vorgegangen werden kann, wenn man die Zähne saniert. Nicht jeder körperlichen Erkrankung muss ein Zahnfeld zugrunde liegen. Aber grundsätzlich belasten Zahnstörfelder entweder bakterieller, toxisch oder energetisch den Organismus so, dass sich bestimmte Schwachpunkte zu Krankheitssymptomen entwickeln können. Da Störfelder immer indirekt wirken, können sie verschiedene Formen von entzündlicher, degenerativer oder allergisierender Entgleisung fördern. Im Gegenzug kann die Beseitigung von Zahnstörfeldern unterschiedlichste Beschwerden und Erkrankungen zum Verschwinden bringen, denn ein Störfeld gefährdet die Aufrechterhaltung der inneren Ordnung und der Selbsterhaltung im Sinne einer störungsfreien Autoregulation. Potenzielle Zahnstörfelder sind tote und wurzelgefüllte Zähne sowie metallische Zahnersatzmaterialien. Bereits 1915 beschrieb Prof. Green Black – der Vater der modernen Zahnheilkunde – die chronische Kieferostitis (CKO) als einen fortschreitenden chronischen Entzündungsprozess, der Hohlräume produziert und Knochenzellen abbaut. Es ist beeindruckend welche Ausdehnung dieser Krankheitsprozess aufweisen kann, obwohl keine Entzündungszeichen auf der Schleimhaut, keine Schwellungen im Kieferbereich und keine Erhöhung der Körpertemperatur des Patienten zu erkennen sind. Bereits in den 50er-Jahren hatte Reinhard Voll, der die Elektroakupunktur erfunden hat, den Begriff der fettig-degenerativen Kieferostitis geprägt und entsprechende Nosoden hergestellt. Auf diese Weise können über die EAV Prozesse sichtbar gemacht werden, die auf einem Röntgenbild nicht zu sehen sind. Diese Methode wendet die Therapeutin Ellen Krause seit fast 20 Jahren an.
Es ist wichtig die Zähne auf Störfelder zu testen, um eine Vorsoge zu betreiben, die schlummernde Erkrankungen nicht ausbrechen lässt. Fragen Sie Ellen Krause nach ihrem individuellen Zahnherdstatus.