Allergie

Allergien mit homöopathischen Methoden behandeln

llergien werden in unserer hoch entwickelten Gesellschaft zum Problem. Immer mehr Kinder und Jugendliche sind betroffen. Unter einer Allergie versteht man eine übersteigerte Reaktion auf eine oder mehrere Substanzen. Das körpereigene Immunsystem spricht auf Fremdstoffe an, zum Beispiel Pollen oderAllergie Lebensmittel, obwohl sie eigentlich keine Gefahr für die Gesundheit darstellen. Wenn die Abwehr durcheinander geraten ist, sind gesundheitliche Probleme vorprogrammiert. Die meisten Allergene sind Substanzen tierischer oder pflanzlicher Herkunft, zum Beispiel Blütenpollen, Milben oder Schimmelpilze. Jeder Stoff in unserer Umwelt kann zum Auslöser einer Allergie werden: Obst, Gemüse, Tierfelle, Waschmittel oder Zahnpasta usw.. Nach vorsichtigen Schätzungen sind für 20.000 Substanzen allergieauslösende Wirkungen bekannt. Typische allergische Symptome am Auge sind Bindehautentzündung oder Lidschwellung. In den Atemwegen deuten Heuschnupfen, Dauerschnupfen und asthmatische Beschwerden auf Allergien hin. Reaktionen der Haut, Ekzeme oder Neurodermitis, sind wie Probleme des Magen-Darm-Trakts, Magenschleimhautentzündung oder Durchfall, Anzeichen für Krankheitsbilder des allergischen Formenkreises.
Die Heilpraktikerin Ellen Krause hat sich folgendes Ziel gesetzt: "Ich möchte, dass meine Patienten das Leben genießen können und nicht durch körperliche Symptome beeinträchtigt sind. Keiner muss leiden." Die Diagnostik allergischer Erkrankungen scheint oft der Arbeit eines "Detektivs" zu gleichen, denn das spezielle Problem besteht darin, dass den Beschwerden - wie etwa Heuschnupfen, Asthma, Ekzeme, Durchfall oder Migräne - eine Unmenge allergieauslösender Substanzen gegenüberstehen. Darüber hinaus geht es darum, nicht nur das verantwortliche Allergen zu finden, sondern auch die komplexen Ursachen der Allergie zu behandeln.
Oft ergibt sich mit Diagnosemethoden der alternativen Medizin eine andere Perspektive auf das Krankheitsbild als aus schulmedizinischer Sicht. Die Schulmedizin arbeitet mit dem Ziel der Desensibilisierung auf der Basis des bekannten Prick- oder RAST-Tests, der relativ ungenaue Ergebnisse liefert. Bei Hausstaubmilben, Azofarbstoffen, PHB-Ester und vielen chemischen Mitteln ist zum Beispiel die Wirkung nicht bekannt. Während Kuhmilcheiweiß-Allergie und Weizenallergie bekannt sind, wird die Korrelation mit Darmpilzen außer Acht gelassen. Auch Allergien gegen Insektengifte und Zahnmaterial sind ein großes Thema.
Grundsätzlich kann das Auftreten von Allergien wie Neurodermitis, Heuschnupfen und Asthma mit Methoden der Naturheilkunde und alternativen Medizin behandelt werden. Interessant ist darüber hinaus, dass diese Krankheitsbilder schon während der Schwangerschaft präventiv beeinflusst werden können. Das verantwortliche Allergen ist für eine sehr begrenzte Zeit zu meiden, während in diesem Zeitraum eine spezifische Immuntherapie und Bearbeitung der Störfelder des Körpers durchgeführt wird. Die Ursache der Allergie wird auf diese Weise behandelt. Eine Korrelation bei Neurodermitis zwischen Darm und Haut konnte schon klinisch nachgewiesen werden. Bei Heuschnupfen und Asthma müssen die bronchialen Belastungen neben den Allergenen behandelt werden. Auch eine Allergieprävention in der Stillzeit ist möglich, denn der passive Immunschutz ist wichtig. Die Übertragung der allergenen Stoffe muss ausgeschlossen werden, und durch alternatives Screning kann genau definiert werden, was ersetzt werden muss.
Die Symptome einer ausgebildeten Allergie oder Nahrungsmittelintoleranz können mittels Bioresonanztherapie ausgezeichnet behandelt werden. Darüber hinaus legt die Heilpraktikerin Ellen Krause großen Wert darauf, die komplexen Ursachen der Erkrankung parallel zur Bioresonanztherapie zu behandeln. Eine Allergie ist immer nur ein Symptom einer entsprechenden Schwäche des Organismus.